Die gefässlabile Haut

In jüngeren Jahren zeigt sich dieser Hauttyp eher als trockene, feuchtigkeitsarme und durchaus auch empfindliche Haut. Mit zunehmendem Alter sieht man dann die ersten Teleangiektasien (mit freiem Auge sichtbare, erweiterte Kapillargefäße der Haut – an den Beinen auch Besenreiser genannt) in der Region Nase und Wangen. Wird nicht rechtzeitig dagegen gesteuert, nehmen diese zu und eine Couperose ist die Folge. Bei der gefäßlabilen Haut staut sich das Blut in den Kapillaren (haarfeine Blutgefäße). Eine gewisse zeit sind die Gefäßwände in der Lage diesem Druck stand zu halten. Doch dann werden sie porös und brechen (umgangssprachlich "geplatzte Äderchen"). Und dann hilft nur noch die Lasertherapie. Lassen Sie es soweit nicht kommen.

Was braucht die gefäßlabile Haut:

Zeigen sich ständig rote Wangen, ist dies ein erstes Zeichen die Gefäße zu entschlacken. Danach werden die Gefäßwände stabilisiert und dann wird die Mirkozirkulation (Durchblutung bis in die feinsten Kapillaren) gefördert. Damit keine neue Stagnation die Gefäße wieder weitet, muss das Blut fließen. Das hört sich zwar etwas konträr an, funktioniert mit den richtige Produkten aber Bestens.